Ray Tracing
Definition
Ray Tracing ist eine Rendering-Technik, die den physischen Pfad von Lichtstrahlen simuliert. Sie erzeugt realistische Reflexe, Schatten, Beleuchtung und Brechung in Echtzeit. Dedicated RT-Cores in modernen GPUs ermöglichen die Berechnung in Spielen mit moderatem Performance-Verlust.
Beispiel
Cyberpunk 2077 mit Path Tracing liefert fotorealistische Beleuchtung bei etwa 60 FPS mit DLSS.
Verwandte Begriffe
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FPS (Frames Per Second)
FPS gibt an, wie viele Einzelbilder pro Sekunde gerendert werden. Höhere FPS ergeben flüssigere Animationen und ein reaktionsschnelleres Spielerlebnis. In kompetitiven Spielen sind 144 FPS oder mehr erstrebenswert, während 60 FPS als Minimum für flüssiges Spielen gelten.
Motion Blur
Motion Blur ist eine visueller Effekt, der bei schnellen Kamerabewegungen auftritt und das Bild verschwommen erscheinen lässt. Einige Spiele implementieren ihn künstlich für filmische Optik. Kompetitive Spieler schalten ihn meist ab, da er die Sichtbarkeit von Gegnern verschlechtert.
VRR (Variable Refresh Rate)
VRR passt die Bildwiederholfrequenz des Monitors dynamisch an die FPS-Ausgabe der GPU an. Dadurch werden Tearing und Stuttering eliminiert, ohne dass V-Sync nötig ist. Bekannte Implementierungen sind NVIDIA G-Sync, AMD FreeSync und HDMI VRR.
HDR (High Dynamic Range)
HDR erweitert den Kontrast- und Farbumfang von Bildern über das hinaus, was SDR darstellen kann. Es ermöglicht tiefere Schwarztöne, hellere Highlights und mehr Farben. HDR10, HDR10+ und Dolby Vision sind die gängigsten Formate im Gaming-Bereich.