DLSS (Deep Learning Super Sampling)
Definition
DLSS ist NVIDIAs KI-basierte Upscaling-Technologie, die niedriger aufgelöste Bilder auf höhere Auflösungen hochskaliert. Dabei nutzt es Tensor-Cores für Machine-Learning-gestützte Bildverbesserung. Das Ergebnis ist höhere FPS bei nahezu gleicher Bildqualität.
Beispiel
DLSS 4 mit Multi-Frame-Generation kann die FPS-Rate auf RTX-50-Karten verdreifachen.
Verwandte Begriffe
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FOV (Field of View)
FOV beschreibt den sichtbaren Bereich des Spielgeschehens, gemessen in Grad. Ein höherer FOV zeigt mehr vom Spielfeld, kann aber Performance kosten. In Ego-Shootern ist ein FOV von 90° bis 110° üblich, bei Ultrawide-Monitoren können bis zu 120° sinnvoll sein.
FPS (Frames Per Second)
FPS gibt an, wie viele Einzelbilder pro Sekunde gerendert werden. Höhere FPS ergeben flüssigere Animationen und ein reaktionsschnelleres Spielerlebnis. In kompetitiven Spielen sind 144 FPS oder mehr erstrebenswert, während 60 FPS als Minimum für flüssiges Spielen gelten.
Screen Tearing
Screen Tearing entsteht, wenn der Monitor ein neues Bild mittendrin anzeigt, während die GPU noch das vorherige rendert. Es resultiert in einer sichtbaren horizontalen Trennlinie. VRR (G-Sync/FreeSync) oder V-Sync lösen dieses Problem effektiv.
VRR (Variable Refresh Rate)
VRR passt die Bildwiederholfrequenz des Monitors dynamisch an die FPS-Ausgabe der GPU an. Dadurch werden Tearing und Stuttering eliminiert, ohne dass V-Sync nötig ist. Bekannte Implementierungen sind NVIDIA G-Sync, AMD FreeSync und HDMI VRR.